Großer Andrang beim “Offenen Atelier”
Mittwoch, 22. Mai 2019

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Über mangelnden Zuspruch konnte sich der Hausherr Otto Troll bei den “10. Offenen Ateliertagen” der Stadt Nördlingen nicht beklagen. Zeitweise gaben sich die Besucher im Haus Ziegelhof 12 die Klinke in die Hand und der Künstler war permanent damit beschäftigt, durch die Räume zu führen, seine neuen Arbeiten vorzustellen und zu interpretieren. Die Werkstatt, das umgestaltete Wohnzimmer und ein Studio im ersten Stock waren gefüllt mit neuen und natürlich auch älteren Skulpturen aus früheren Schaffensjahren und boten den Besuchern reichlich Gelegenheit zum Betrachten, Kommentieren und zur Diskussion. Dazu kam noch ein Rundgang durch den Garten rund um das Haus, wo die wetterfesten großformatigen und ausladenden Skulpturen, meist als Paar dargeboten, ihren Platz gefunden hatten. An allen drei Abenden ließen sich Gesprächsrunden und Gruppen zum gemütlichen Beisammensein nieder und sparten nicht mit Lob und Anerkennung für das Kunstschaffen des Gastgebers.

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Die “Ateliertage” im Jubiläumsjahr
Mittwoch, 27. März 2019

Zum 10. Mal bereits finden in diesem Jahr die “Ateliertage der Stadt Nördlingen” statt. Die Nördlinger Künstler haben dafür das Wochenende vom 17. bis 19. Mai 2019 vorgesehen. Wieder mit dabei - nun schon zum 8. Mal - ist Otto Troll mit einer ganzen Reihe von neuen Arbeiten. Gemäß seinem steten Motto “Kopf und Körper = Mensch” präsentiert er mit ganz unterschiedlichen Materialien eben diese Köpfe, aber auch Ganzkörperskulpturen im Atelier, aber auch in  der freien Natur, sprich im Garten rund ums Haus. Man kann das Auge wandern lassen!

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Junge Künstler an der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim
Mittwoch, 3. Oktober 2018

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Mit einem Kunstprojekt startete die vierte Klasse der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim in das neue Schuljahr. Schulleiterin und Rektorin Margit Wöllmer hatte ein weiteres Mal den Nördlingen Skulpturenkünstler Otto Troll eingeladen, mit den 16 Buben und Mädchen ihrer Klassse künstlerisch tätig zu werden. Der ehemalige Pädagoge ließ sich nicht lange bitten, schlug - ganz im Sinne seines steten Leitthemas “Kopf und Körper - ein Sich-Auseinandersetzen mit einem 30 cm hohen Ytongblock vor und führte behutsam in das Arbeiten mit dem Werkstoff ein. Die jungen Künstler gingen überaus motoviert ans Werk, ließen sich vom Widerstand des Materials nicht beirren und sehen sich nach dem ersten Termin - es werden noch weitere folgen - auf einem guten Weg.

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Nach einer mehrmonatigen Pause - bedingt durch den Umstand, dass die Arbeiten an den Ytongblöcken wegen der Staubentwicklung im Freien stattfinden mussten - konnten nun die kleinen Skulpturen zu einem guten Ende gebracht werden. Sogar Eltern hatten sich eingefunden, um die Bemühungen von Otto Troll für eine zügige Fertigstllung zu unterstützen. Dass dies gelang, zeigt das abschließende Gruppenfoto, auf dem die Klasse von Rektorin Margit Wöllmer ihre Werke stolz präsentiert.

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“Die Kunst, Kunst zu erfahren”
Samstag, 28. Oktober 2017

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Die Einladung von Schulleiterin Margit Stimpfle, an einer Projektwoche Kunst an der Grund- und Mittelschule Deiningen im Oktober 2017 teilzunehmen, nahm Otto Troll spontan und gerne an. Sein Angebot, mit etwas älteren Schülerinnen und Schülern - gedacht war an Acht- und Neuntkläsler -  rohe Ytongklötze zu bearbeiten und menschliche Köpfe zu formen, vielleicht sogar abschließend farbig zu gestalten, kam gut an und das Vorhaben wurde denn auch an zwei Vormittagen über mehrere Stunden hinweg auch umgesetzt. Nachdem man sich eingangs mit den Proportionen des menschlichen Gesichts bzw. Schädels auseinandergesetzt hatte, konnte es konzentriert und hochmotiviert losgehen. Es wurde gehämmert, geschabt und gesägt und schnell nahmen die Rohlinge menschliche Züge an. Am Ende konnte man nicht nur jede Menge Staub und Abfall registrieren, sondern auch ansprechende und ausdrucksvolle, vor allem auch höchst unterschiedliche Köpfe und den einhelligen Kommentar: “Es hat Spaß gemacht”.



Viele Pluspunkte für die neuen Skulpturen
Donnerstag, 18. Mai 2017

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Großen Zulauf hatte Otto Troll bei den jüngsten offenen Ateliertagen der Stadt Nördlingen, die zum neunten Mal abgewickelt wurden und in diesem Jahr insgesamt 20 Ateliers im Angebot hatten. Im umfunktionierten Wohnzimmer des Künstlers hatten neue großformatige Skulpturen aus Holz, gebranntem und glasiertem Ton sowie Beton ihren Platz gefunden, darüber hinaus war die Werkstatt mit zahlreichen kleineren Objekten geöffnet, ebenso das Studio mit der Dauerausstellung im ersten Stock des Hauses. Die zahlreichen Besucher sparten nicht mit positiven Kommentaren und Einschätzungen und waren vor allem von der Vielfalt und der großen Bandbreite bezüglich der verwendeten Materialien und der Gestaltung beeindruckt. Der Hausherr ließ nach vielen Stunden des Small Talks und der Konversation die Ateliertage in kleiner Runde mit dem “kleinen Schulnetz”, einer lockeren Gesprächsrunde von ehemaligen und noch aktiven Schulleitern, ausklingen.



9. Nördlinger Ateliertage in Sicht
Dienstag, 10. Januar 2017

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Die 9. Ateliertage der Stadt Nördlingen werfen ihre Schatten voraus. Der nächste Termin für die alle zwei Jahre stattfindende Präsentation der Nördlinger Künstler und ihrer Freunde und Gastkünstler findet am Wochenende vom 12. bis 14. Mai 2017 statt. Auch der Skulpturenkünstler Otto Troll hat nach einer mehrwöchigen Zwangspause, bedingt durch eine Schulteroperation, seine künstlerischen Tätigkeiten wieder aufgenommen und arbeitet sich in kleinen Schritten an geplante neue Arbeiten heran. Kettensäge ist noch tabu - die Formate fallen derzeit entprechend kleiner aus.

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Ansturm auf Ausstellung “Prisma”
Sonntag, 24. April 2016

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Bestens besucht war die Vernissage zur Eröffnung der Ausstellung “Prisma” in der Nördlinger Schranne. Acht Künstler präsentieren innerhalb der 21. Rieser Kulturtage vom 23. April bis zum 8. Mai 2016 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Graphik, Skulptur und Plastik sowie Fotografie. Zum wiederholten Mal dabei ist auch Otto Troll mit einer ganzen Reihe von neuen Exponaten. “Wie ein Prisma das Licht der Sonne in die verschiedenen Spektralfarben zerlegt, so präsentiert sich die Kunst innerhalb dieser Ausstellung”, so Theo Knoll, Organisator und Koordinator dieses Programmpunktes, bei seiner Eröffnungsrede.
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Die nächsten “Rieser Kulturtage” kommen!
Samstag, 30. Januar 2016
  • Die anstehenden Rieser Kulturtage werfen ihre Schatten voraus. Vom 9. April bis zum 8. Mai 2016 wird der im Jahre 1975 aus der Taufe gehobene kulturelle “Dauerbrenner” ein weiteres Mal im Nördlinger Ries und den Nachbarregionen über die Bühne gehen. Mit mehreren Beiträgen, vor allem Ausstellungen, beteiligt sich der Arbeitskreis “Kunst” unter der Regie seines Arbeitskreisleiters Theo Knoll (Wemding) am Programm. Unter anderem werden bildende Künstler aus Nördlingen und dem Umland im Rahmen des Projekts “Prisma” vom 23. April bis zum 8. Mai 2016 in der Nördlinger Schranne Exponate und Arbeiten aus ihrer aktuellen Schaffensperiode präsentieren. Mit dabei sein wird dann auch Otto Troll mit einer Reihe von neuen Skulpturen, unter anderem einer Bilderwand, bestehend aus glasierten Tonreliefs, unter dem Titel “Die zwölf Apostel”.


Die “Weisse Frau” im Atelier Barth in Bopfingen
Sonntag, 26. Juli 2015
Mit einem „Tag des Kunstsommers“ eröffnete am vergangenen Wochenende die Bopfinger Künstlerin und Kunsttherapeutin Sabine Barth ihr Atelier in Bopfingen/Schlossberg, Meisenstraße 8. Das neue Atelier, in dem sie mit figürlichen und abstrakten Gemälden ein breites Schaffensspektrum demonstriert, soll ein Ort der Begegnung und der Kommunikation sein. Die Künstlerin möchte Kurse für Kinder, kunstinteressierte Erwachsene und Lehrer anbieten. Einen Beitrag zu gutnachbarschaftlichen Beziehungen konnte schon einmal der Nördlinger Otto Troll liefern, dessen großformatige Holzskulptur „Weisse Frau“ zur Ausstellungseröffnung am Eingang zum Atelier platziert ist und die Blicke auf sich zieht.

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Gut besuchte Ateliertage
Samstag, 25. April 2015

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Guten Zuspruch fanden auch in diesem Jahr die 8. Ateliertage in der Stadt Nördlingen, bei denen diesmal 23 Ateliers mit insgesamt 40 Künstlern in die Öffentlichkeit gingen. So herrschte denn auch im Haus von Otto Troll, wo im gesamten Wohnbereich, vor allem im Atelier, im umfunktionierten Wohnzimmer und in einem neu erstellten Studio im Obergeschoss die Kunst präsentiert wurde, ein reges Kommen und Gehen. Die Besucher zeigten sich beeindruckt und sparten nicht mit Komplimenten und positiven Kommentaren. RN-Reporter und -Fotograph Ronald Hummel war denn auch voll des Lobs, das er an alle 23 Ateliers gleichermaßen verteilte: “Jeder einzelne Künstler darf sich als wesentlicher Bestandteil einer reichen, vielschichtigen lokalen Kunstszene fühlen” (Rieser Nachrichten vom 27. April 2015).