Jubiliäumsausstellung im Nördlinger CAP-Markt
Samstag, 26. Oktober 2019

Als der Nördlinger Capmarkt im September 2019 nach zwölf Jahren des Bestehens ein rundes Jubiläum feierte, das in der Öffentlichkeit auf großes Interesse stieß, war Otto Troll mit einer Reihe von neuen Arbeiten aus seiner Skulpturenwerkstatt im Rahmenprogramm mit dabei. Stefan Heilbronner, Geschäftsführer bei der Roko-GmbH, dem Dachverband der Capmärkte in Deutschland, begrüßte eine große Anzahl kunstinteressierter Besucher, Erich Geike, sein Vorgänger im Amt, sprach in seiner Laudatio die ganz besondere Funktion der Capmärkte an und ging mit feinsinnigen Gedanken auf das Kunstschaffen von Otto Troll ein, ehe der Künstler selbst seine Arbeiten vorstellte, wobei er mit Hinweisen und Querverbindungen zur aktuellen Tagespolitik nicht sparte. Die „Starken Frauen“, die „Neuen Köpfe“, die das Land braucht und weitere Skulpturen im Großformat machten neben den Tomaten, den Salatköpfen und den Einkaufswagen einen starken Eindruck.



Eine Skulptur für die Grundschule Reimlingen
Mittwoch, 24. Juli 2019

Den letzten Programmpunkt bei der festlichen Verabschiedung von Rektor Manfred Leitsch in den Ruhestand vor wenigen Tagen bildete die Übergabe einer Holzskulptur „Das Mädchen aus der 4. Klasse“ aus den Händen seines Vorgängers Otto Troll. Der frühere Rektor wollte mit dieser Geste nochmals ein paar Spuren an der Grundschule Reimlingen hinterlassen und auch und vor allem Dank sagen für die guten Kontakte, die nach wie vor gepflegt werden und die auch in Zukunft beibehalten werden sollen. Mittlerweile steht das Mädchen auf einem bevorzugten Platz im Eingangsbereich der Schule und beobachtet mit wachen Augen den laufenden Schulbetrieb.



Kunstprojekt an der Grundschule Schillerstraße
Donnerstag, 11. Juli 2019

Als die Schulleiterin Cornelia Dambacher im Frühjahr dieses Jahres 2019 auf Otto Troll zuging, um ihn für ein Kunstprojekt an der Grundschule Schillerstraße zu gewinnen, musste der Skulpturenkünstler, früher innerhalb seiner beruflichen Laufbahn selbst einmal Konrektor an dieser Schule, nicht lange überlegen, um seine Zusage zu geben. Nach einiger Beratung entschied man sich für den Werkstoff Ton, aus dem in reichlich knapper Zeit ein individuelles Namenschild geschaffen werden sollte. Knapp fünzig Kinder absolvierten dann, aufgeteilt in drei Gruppen, den Workshop, gingen mit großem Eifer an die Aufgabe heran und konnten am Ende mit den Ergebnissen ihrer Bemühungen durchaus zufrieden sein. Eine Reihe weiterer Nördlinger Künstler hatte sich im Rahmen dieses Kunstprojekteszur Verfügung gestellt und mit den Kindern der Schillerschule einen kreativ-schöpferischen Vormittag verbracht.



Großer Andrang beim „Offenen Atelier“
Mittwoch, 22. Mai 2019

Über mangelnden Zuspruch konnte sich der Hausherr Otto Troll bei den „10. Offenen Ateliertagen“ der Stadt Nördlingen nicht beklagen. Zeitweise gaben sich die Besucher im Haus Ziegelhof 12 die Klinke in die Hand und der Künstler war permanent damit beschäftigt, durch die Räume zu führen, seine neuen Arbeiten vorzustellen und zu interpretieren. Die Werkstatt, das umgestaltete Wohnzimmer und ein Studio im ersten Stock waren gefüllt mit neuen und natürlich auch älteren Skulpturen aus früheren Schaffensjahren und boten den Besuchern reichlich Gelegenheit zum Betrachten, Kommentieren und zur Diskussion. Dazu kam noch ein Rundgang durch den Garten rund um das Haus, wo die wetterfesten großformatigen und ausladenden Skulpturen, meist als Paar dargeboten, ihren Platz gefunden hatten. An allen drei Abenden ließen sich Gesprächsrunden und Gruppen zum gemütlichen Beisammensein nieder und sparten nicht mit Lob und Anerkennung für das Kunstschaffen des Gastgebers.



Die „Ateliertage“ im Jubiläumsjahr
Mittwoch, 27. März 2019

Zum 10. Mal bereits finden in diesem Jahr die „Ateliertage der Stadt Nördlingen“ statt. Die Nördlinger Künstler haben dafür das Wochenende vom 17. bis 19. Mai 2019 vorgesehen. Wieder mit dabei – nun schon zum 8. Mal – ist Otto Troll mit einer ganzen Reihe von neuen Arbeiten. Gemäß seinem steten Motto „Kopf und Körper = Mensch“ präsentiert er mit ganz unterschiedlichen Materialien eben diese Köpfe, aber auch Ganzkörperskulpturen im Atelier, aber auch in  der freien Natur, sprich im Garten rund ums Haus. Man kann das Auge wandern lassen!



Junge Künstler an der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim
Mittwoch, 3. Oktober 2018

Mit einem Kunstprojekt startete die vierte Klasse der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim in das neue Schuljahr. Schulleiterin und Rektorin Margit Wöllmer hatte ein weiteres Mal den Nördlingen Skulpturenkünstler Otto Troll eingeladen, mit den 16 Buben und Mädchen ihrer Klassse künstlerisch tätig zu werden. Der ehemalige Pädagoge ließ sich nicht lange bitten, schlug – ganz im Sinne seines steten Leitthemas „Kopf und Körper – ein Sich-Auseinandersetzen mit einem 30 cm hohen Ytongblock vor und führte behutsam in das Arbeiten mit dem Werkstoff ein. Die jungen Künstler gingen überaus motoviert ans Werk, ließen sich vom Widerstand des Materials nicht beirren und sehen sich nach dem ersten Termin – es werden noch weitere folgen – auf einem guten Weg.

Nach einer mehrmonatigen Pause – bedingt durch den Umstand, dass die Arbeiten an den Ytongblöcken wegen der Staubentwicklung im Freien stattfinden mussten – konnten nun die kleinen Skulpturen zu einem guten Ende gebracht werden. Sogar Eltern hatten sich eingefunden, um die Bemühungen von Otto Troll für eine zügige Fertigstllung zu unterstützen. Dass dies gelang, zeigt das abschließende Gruppenfoto, auf dem die Klasse von Rektorin Margit Wöllmer ihre Werke stolz präsentiert.



„Die Kunst, Kunst zu erfahren“
Samstag, 28. Oktober 2017

Die Einladung von Schulleiterin Margit Stimpfle, an einer Projektwoche Kunst an der Grund- und Mittelschule Deiningen im Oktober 2017 teilzunehmen, nahm Otto Troll spontan und gerne an. Sein Angebot, mit etwas älteren Schülerinnen und Schülern – gedacht war an Acht- und Neuntkläsler –  rohe Ytongklötze zu bearbeiten und menschliche Köpfe zu formen, vielleicht sogar abschließend farbig zu gestalten, kam gut an und das Vorhaben wurde denn auch an zwei Vormittagen über mehrere Stunden hinweg auch umgesetzt. Nachdem man sich eingangs mit den Proportionen des menschlichen Gesichts bzw. Schädels auseinandergesetzt hatte, konnte es konzentriert und hochmotiviert losgehen. Es wurde gehämmert, geschabt und gesägt und schnell nahmen die Rohlinge menschliche Züge an. Am Ende konnte man nicht nur jede Menge Staub und Abfall registrieren, sondern auch ansprechende und ausdrucksvolle, vor allem auch höchst unterschiedliche Köpfe und den einhelligen Kommentar: „Es hat Spaß gemacht“.



Viele Pluspunkte für die neuen Skulpturen
Donnerstag, 18. Mai 2017

Großen Zulauf hatte Otto Troll bei den jüngsten offenen Ateliertagen der Stadt Nördlingen, die zum neunten Mal abgewickelt wurden und in diesem Jahr insgesamt 20 Ateliers im Angebot hatten. Im umfunktionierten Wohnzimmer des Künstlers hatten neue großformatige Skulpturen aus Holz, gebranntem und glasiertem Ton sowie Beton ihren Platz gefunden, darüber hinaus war die Werkstatt mit zahlreichen kleineren Objekten geöffnet, ebenso das Studio mit der Dauerausstellung im ersten Stock des Hauses. Die zahlreichen Besucher sparten nicht mit positiven Kommentaren und Einschätzungen und waren vor allem von der Vielfalt und der großen Bandbreite bezüglich der verwendeten Materialien und der Gestaltung beeindruckt. Der Hausherr ließ nach vielen Stunden des Small Talks und der Konversation die Ateliertage in kleiner Runde mit dem „kleinen Schulnetz“, einer lockeren Gesprächsrunde von ehemaligen und noch aktiven Schulleitern, ausklingen.



9. Nördlinger Ateliertage in Sicht
Dienstag, 10. Januar 2017

Die 9. Ateliertage der Stadt Nördlingen werfen ihre Schatten voraus. Der nächste Termin für die alle zwei Jahre stattfindende Präsentation der Nördlinger Künstler und ihrer Freunde und Gastkünstler findet am Wochenende vom 12. bis 14. Mai 2017 statt. Auch der Skulpturenkünstler Otto Troll hat nach einer mehrwöchigen Zwangspause, bedingt durch eine Schulteroperation, seine künstlerischen Tätigkeiten wieder aufgenommen und arbeitet sich in kleinen Schritten an geplante neue Arbeiten heran. Kettensäge ist noch tabu – die Formate fallen derzeit entprechend kleiner aus.

 



Ansturm auf Ausstellung „Prisma“
Sonntag, 24. April 2016

Bestens besucht war die Vernissage zur Eröffnung der Ausstellung „Prisma“ in der Nördlinger Schranne. Acht Künstler präsentieren innerhalb der 21. Rieser Kulturtage vom 23. April bis zum 8. Mai 2016 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Graphik, Skulptur und Plastik sowie Fotografie. Zum wiederholten Mal dabei ist auch Otto Troll mit einer ganzen Reihe von neuen Exponaten. „Wie ein Prisma das Licht der Sonne in die verschiedenen Spektralfarben zerlegt, so präsentiert sich die Kunst innerhalb dieser Ausstellung“, so Theo Knoll, Organisator und Koordinator dieses Programmpunktes, bei seiner Eröffnungsrede.